28.06.2011 1

Monaco: Die Online-Zeitung l’Express.fr behauptet, die Hochzeitsvorbereitungen von Fürst Albert II. und Charlene Wittstock seien unterbrochen worden; der Palast dementiert.

Böse Gerüchte zur Fürstenhochzeit

In der französischen Online-Presse wurde heute morgen berichtet, dass die Vorbereitungen zur Fürstenhochzeit kurzfristig unterbrochen worden seien. Grund dafür sei, dass Charlene Wittstock von dem einst bewegten Liebesleben ihres Bräutigams erfahren habe. Der Fürstenpalast erklärt diese Gerüchte für unwahr.

Der Fürstenpalast dementiert die Vorwürfe zur Unterbrechung der Hochzeitsvorbereitungen. Fürst Albert II. und Charlene Wittstock sind tatsächlich so glücklich wie sie aussehen
Der Fürstenpalast dementiert die Vorwürfe zur Unterbrechung der Hochzeitsvorbereitungen. Fürst Albert II. und Charlene Wittstock sind tatsächlich so glücklich wie sie aussehen

Heute wurde auf der französischen Internet-Seite www.lexpress.fr verkündet, dass die Vorbereitungen zu den Hochzeitsfeierlichkeiten in Monaco am kommenden Wochenende zeitweise unterbrochen worden seien. Darauf folgte eine offizielle Erklärung des Fürstenpalastes, dass diese «Gerüchte einzig und allein die Schädigung des Images des Fürsten zum Zweck» hätten.

In dem Express-Artikel wurde behauptet, dass die künftige Fürstin vor einer Woche am Flughafen Nizza gesehen worden sei. Von dort aus habe sie eine Maschine nach Südafrika genommen und sei nicht nach Europa zurückgekehrt.

Weiterhin berichtet l’Express.fr, dass Charlene einige Stunden zuvor erfahren habe, dass ihr künftiger Ehemann ein nicht ganz so mustergültiges Privatleben geführt habe, wie bisher angegeben wurde. In diesem Zusammenhang wird die Existenz eines der beiden unehelichen Kinder des Fürsten erwähnt.

Es wird in dem Artikel spekuliert, dass sie deshalb «Monaco so überstürzt verlassen und einen Schlussstrich unter die Hochzeit gezogen» habe. Sie soll außerdem alle Familientreffen zu den Feierlichkeiten gemieden haben.

Die Pressestelle des Fürstenpalastes weist alle Vorwürfe zurück. Neben dem Image des Fürsten selbst leide auch das der Braut. Zudem würden die Gerüchte zu einer großen Schädigung dieses glücklichen Ereignisses führen.

kea

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Kommentare

Kommentar von Delfin | 28.06.2011

Das ist mal wieder typisch für die Boulevard-Presse! Es kostet ja nichts, bösartige Gerüchte in Umlauf zu bringen. Damit kommen wieder ein paar mehr Leutchen auf ihre armselige Website. Ekelhaft.

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