30.08.2010 0

Sport: Der Adel trifft sich beim A.S.Co.T. International Tennis Tournament

Ein wenig Tennis gefällig?

Neben den jährlichen ATP Monte-Carlo Masters spielt sich auf der berühmten roten Asche des Monaco Country Clubs noch ein Event ab, dass exklusiver nicht sein könnte. Ihre Tenniskünste können sich vielleicht nicht mit denen eines Rafael Nadal oder Roger Federer messen, aber die Teilnehmer des A.S.Co.T. Tennis Turniers vom 3. bis zum 5. September glänzen mit adeliger Würde. Dass Fürst Albert II. letztes Jahr mit auf dem Platz stand, ist dafür wohl der beste Beweis.

Die Gründer von A.S.Co.T.
Die Idee zum A.S.Co.T. Tennisturnier stammt von ein paar tennisspielenden Freunden. Heute steht der Verein auch anderen Sportarten offen.

Die Geschichte des Turniers liest sich wie ein Who-is-who des europäischen Adels: Gründer des Vereins waren sechs Freunde, die sich in Hamburg zum wöchentlichen Tennis trafen. Ungewöhnlich wird dies erst dadurch, dass sie aus verschiedensten Ländern stammten und drei von ihnen ein „Graf“ vor ihrem Namen führten. Angetrieben von ihrer Freude am Spiel konzipierten sie 1991 den Verein „All Sports Country Team“ (A.S.Co.T.) und beschlossen ein Turnier zu veranstalten, ähnlich ihrem regelmäßigen Treffen: International und exklusiv.

Zum zweiten Mal treffen sich die Vereinsmitglieder nun schon in Monaco. Die Teams werden nach Nationen aufgeteilt. Letztes Jahr schlug ein skandinavisches Team ein österreichisches im Finale und errang den Sieg. Zur 16. Ausgabe des Turniers haben sich 11 Teams aus ganz Europa angemeldet und können auf ein anspruchsvolles Programm zählen. Ein Cocktail im Monaco Yacht Club eröffnet das Turnier am Freitagabend. Die Matches beginnen dann am Samstag, um am Sonntag vom Finale gekrönt zu werden. Samstagabend lockert das traditionelle Spieler-Dinner das sportliche Programm auf.

LS 

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