Alpes-Maritimes (10)
01.09.2011
Anzeige: Unabhängige Finanzberatung
Wie jeder weiß, ist es sehr schwierig, die Zukunft der Finanzmärkte vorauszusehen. Sicher gibt es deshalb auch so ironische Sprichworte wie: «der Spezialist wird Ihnen morgen sagen, warum das, was er gestern vorhergesehen hat, heute nicht stattfindet» oder «eine langfristige Strategie ist eine kurzfristige Strategie, die gescheitert ist».
Weiterlesen … Finanzprognose
01.08.2011
Anzeige: Warum ist RFP einzigartig?
Riviera Finanzplanung Sarl (RFP), wurde 2003 in Sophia Antipolis bei Antibes gegründet. RFP hat alle notwendigen Zulassungen und berät vor allem nordeuropäische Klienten, die Investitionen tätigen oder Immobilien an der Côte d'Azur besitzen oder kaufen möchten. Weiterlesen … Unabhängige Finanzberatung
01.11.2010
Anzeige: Warum sind sie interessant?
Die meisten investieren über ihre Bank in die Finanzmärkte. In Frankreich können sie dies auch über eine Lebensversicherung («Versicherungsanlage ») tun. Durch diese Policen kann man mit einer gleichen ständigen Verfügbarkeit in viele Fonds investieren (Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien), mit luxemburgischen Versicherungsgesellschaften auch in ausgesuchte und sogar in nicht notierte Wertpapiere.
Weiterlesen … Französische Lebensversicherungen
01.10.2010
Anzeige: Finanzexperte Yves Derrien erklärt, was Berater unterscheidet
In verschiedenen RCZ-Gesprächen (siehe www.rfp.fr/de) hat Yves Derrien, Direktor der unabhängigen Finanzberatung Riviera Finanzplanung (RFP), bereits sein Unternehmen vorgestellt. In diesem Monat interessiert uns, inwiefern seine Beratung sich von derjenigen von Banken und anderen unabhängigen Finanzberatern unterscheidet!
Weiterlesen … Was bedeutet «unabhängig»?
01.07.2010
Anzeige: Stefan Kesting informiert in der RCZ regelmäßig über Besonderheiten im deutsch-französischen Recht. Er ist Spezialist für den deutsch-französischen Wirtschaftsverkehr und gerichtlich ermächtigter Übersetzer der französischen Sprache
In den Häfen der Côte d’Azur liegen unzählige Yachten, die nicht alle nur zum Privatvergnügen angeschafft wurden.
Viele Eigner verchartern ihre Yacht, um das Gefühl zu bekommen, «nicht nur Kosten zu produzieren». Insbesondere bei diesen privat und gewerblich genutzten Schiffen sollte man darauf achten, zumindest zoll und steuerrechtlich alle Möglichkeiten auszunutzen und keine Vorschriften zu missachten. Bei rein gewerblich zugelassenen Booten gilt dies natürlich noch verstärkt.Weiterlesen … Zoll und Steuern: Stolpersteine bei Betrieb einer Yacht in Frankreich
29.06.2010
Wirtschaft: Eine Untersuchung des hiesigen Wirtschaftsobservatoriums zeigt: Die Wirtschaftslage erholt sich
Nicht am schlimmsten dran, aber dafür im Rückstand: Die Alpes-Maritimes waren später als die anderen Departements von der Wirtschaftskrise betroffen und erholen sich somit auch erst langsamer davon. Folglich wird das letzte Trimester dieses Jahres nicht einfach werden für die ansässigen Firmen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von «Sirius», dem Wirtschaftsobservatorium des Departements. Weiterlesen … Auf dem Wege der Besserung
25.05.2010
Wirtschaft: Der Flughafen Nizza bietet mehr als 100 Ziele an, während in Cannes-Mandelieu ein neuer Hangar eröffnet wurde
Nizza macht keine Ausnahme. Wie überall auf der Welt sind die Passagierzahlen im Jahr 2009 eingebrochen, und Hervé de Place, der Chef der Flughäfen an der Côte d’Azur, macht sich für 2010 keine Illusionen. Nach den Zahlen für das erste Trimester bleibt der Rekord der Jahre 2007 und 2008 mit über zehn Millionen Passagieren unerreicht, aber es gibt Hoffnung auf einen neuen Höhenflug in den Jahren 2011 und 2012.Weiterlesen … Hoffnung auf Höhenflüge
17.05.2010
Wirtschaft: Europäische Wirtschaftsregionen erörtern in Sophia-Antipolis den Ausbau von Innovationssystemen
Die Skema Business School – ehemals CERAM – in Sophia-Antipolis war Gastgeber der Auftaktveranstaltung für das europäische Projekt ERMIS (Effective Reproducible Model of Innovation System). In der gemeinsam von neun EU-Ländern durchgeführten Kooperation geht es vorrangig um die interregionale Zusammenarbeit der 15 teilnehmenden Wirtschaftsregionen. Ein Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen den Teilnehmern ist dringend notwendig, um deren verschiedene bewährte Methoden auf ein lokales Innovationssystem zu übertragen und es effektiver zu machen.Weiterlesen … Europa setzt auf Innovation
31.03.2010
Wirtschaft: Schwer zu verstehen - vieles wird im Süden teurer, manches billiger, doch die Kaufkraft hält nicht mit. Die RCZ hat die Entwicklung vor Ort verfolgt.
Überraschungen am laufenden Band: Die RCZ hat sich beim Vergleich der Preise im letzten Jahrzehnt nicht auf das Gefühl verlassen, sondern alte Rechnungen aus dem Archiv gekramt und die offiziellen Statistiken des französischen Instituts Insee zu Rate gezogen. Weiterlesen … Starke Preise, schwache Kaufkraft: wieso?!